Probleme mit dem Blutdruck? Der unangenehme Alltagsbegleiter & der Hoffnungsschimmer CBD?

Es sind vermeintlich kleine Beschwerden, die am Ende des Tages jedoch einen hohen Leidensdruck mit sich bringen. Vielleicht kennst du das? Kopfschmerzen, vor allem am Morgen, Schlafstörungen und Schwindelgefühle bis hin zur Nervosität sind nur einige der Symptome, die mit Bluthochdruck einhergehen. Hast Du in der jüngeren Vergangenheit solche oder ähnliche Symptome erlebt?

von Franziska Schneider

CBD Blutdruck

Wenn ja, dann könnte dir der folgende Artikel bei der Linderung helfen! In diesem Artikel geht es um den Einfluss von CBD auf den Blutdruck, die Folgen von Bluthochdruck und – das Wichtigste – einen Lösungsansatz, der deinen Körper schont und trotzdem hilft.

Dabei ist der Artikel nicht auf meinem reinen Bauchgefühl basiert, sondern auf einer gründlichen Recherche, die mit Studien untermauert ist. Die Studien, auf die wir Bezug nehmen, findest du übrigens am Ende des Artikels.

Was ist Bluthochdruck und welche Symptome gibt es?

Der Begriff Bluthochdruck beinhaltet schon ein wichtiges Wort zum Verständnis der Krankheit – nämlich das Wort Druck. Blut fließt in großen Mengen durch unsere Arterien. Verengen sich diese, muss die gleiche Menge an Blut von einer geringeren Kapazität an Arterien versorgt werden. So kommt es zu einer Steigerung des Blutdrucks.

Es ist gut vergleichbar mit einem Stau auf der Autobahn, wenn es von einer dreispurigen Autobahn auf eine zweispurige geht.

Obwohl die zweispurige Autobahn, im Vergleich zu einer Landstraße, immer noch sehr leistungsfähig ist, reicht die Durchlässigkeit nicht mehr um den Verkehr ohne Stau gerecht zu werden. Die Folge ist ein Verkehrsdruck. Anders als auf Autobahnen verengen sich Arterien jedoch nicht aufgrund von Baustellen, sondern aufgrund der genetischen Voraussetzungen, ungesunder (stark fettiger) Ernährung oder Arterienverkalkung. Da die Folgen von Schwindel bis hin zum Herzinfarkt gehen können, gibt es für den Bereich eine Vielzahl an medizinischen Versorgungsmöglichkeiten:

  • Betablocker (pharmazeutisch)
  • Angiotensin (pharmazeutisch)
  • Ernährungsumstellung
  • Kuren zur Stressreduktion

Was gegen Bluthochdruck tun?

Ganz konventionell und vorsichtig wird oft mit einer Anpassung der Ernährung begonnen, sowie einer Reduktion von Tabak- und Alkoholkonsum. Da die Folgen von Bluthochdruck nachhaltige Schäden an Organen verursachen können, werden bei Risikogruppen bei der Behandlung zusätzlich Medikamente verschrieben, die den Schäden vorbeugen können.

Internisten verschreiben in diesem Fall Diuretika oder auch Betablocker. Aufgrund der Komplexität des menschlichen Körpers sind zur medikamentösen Senkung des Blutdrucks in den meisten Fällen zwei bis drei verschieden Medikamente einzunehmen, da der Körper naturgemäß gegen unnatürliche Eingriffe gegensteuert.

Wie bei praktisch jedem medikamentösen Eingriff gibt es auch hier eine umfangreiche Palette an Nebenwirkungen, die vor der Einnahme zu bedenken sind. Da die Nebenwirkungen auch Einfluss auf die Lebensqualität haben, werden medikamentöse Behandlungen erst dann eingeleitet, wenn eine konkrete Gesundheitsgefährdung des Patienten vorliegt.

Wer ist gefährdet?

Etwa ein Viertel der Weltbevölkerung leidet an Bluthochdruck. Es gibt demnach über eine Milliarde Menschen (das ist mehr als 11- Mal die ganze deutsche Bevölkerung!!!), die gemeinsam auf nachhaltige Lösungen hoffen. Das Risiko für Bluthochdruck hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab, wovon nur einer aktiv beeinflusst werden kann. Erbanlagen, wo man bekanntermaßen nichts dran ändern kann, und dem Lebensstil.

Leider kann man bis auf präventive Maßnahmen bei Erbanlagen keine zusätzlichen Schritte treffen, um dem Problem zu begegnen.

Umso mehr ist beim Lebensstil möglich. Hier werden den vier Punkten Bewegung, Ernährung, Gewicht und Stress der größte Einfluss zugeschrieben. Aus den Risikofaktoren leitet sich unmittelbar die Risikogruppe ab. Die Risikogruppe wird durch folgende Kennzeichen definiert:

  • Gar keine beziehungsweise zu wenig Bewegung
  • Besonders salzige und/ oder besonders fettige Ernährung
  • Beruflich stark gestresste Personen
  • Privat stark gestresste Personen

Ungesunde Ernährung und wenig Bewegung führen gleichzeitig oft zu Übergewicht, was bei den Risikofaktoren aufgrund der Relevanz aber nochmal explizit aufgeführt werden muss. Der letzte oben genannte Faktor, der Faktor Stress, ist dabei nicht weniger relevant als die vorher aufgeführten und hat glücklicherweise auch in medizinischen Fachkreisen immer mehr Fürsprecher in puncto Bluthochdruck.

Und eben bei der Linderung von Stress  kann CBD eine entscheidende Rolle spielen.

Was ist CBD

Was ist CBD Öl?

CBD, auch als Cannabidiol bekannt, ist einer der bekanntesten Wirkstoffe der Hanfpflanze. Bekannt ist das natürlich vorkommende Cannabinoid für seine positiven Wirkungen auf un Menschen. Das beliebte Naturheilmittel wirkt unter anderem schmerzlindernd, stressreduzierend, entzündungshemmend.

CBD wirkt nicht psychoaktiv im Gegensatz zu THC, welches auch ein Cannabinoid der Hanfpflanze ist. CBD Öl kannst du legal in Deutschland erwerben, da es nahezu frei von THC ist. Somit macht dich CBD Öl nicht “high” und hat keine berauschende Wirkung.

Wirkung: Wie kann es bei Blutdruckproblemen helfen?

Zahlreiche Studien legen nahe, dass CBD Öl bei folgenden Krankheiten sowie Symptomen helfen kann:

Auch im Hinblick auf Blutdruck hat eine Studie positive blutdrucksenkende Wirkungen gezeigt. 4)Khalid A. Jadoon, A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study, JCI Insight. 2017 Diese Daten zeigen, dass die Verabreichung von CBD den Blutdruck und den Anstieg des Blutdrucks bei Stress beim Menschen reduziert. Weitere Forschung ist jedoch erforderlich, um festzustellen, ob CBD bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle spielt.

Viele Nutzer berichten außerdem von einer beruhigenden Wirkung. Was diese im Wortlaut geschrieben haben, findest du weiter unten im Artikel.

Objektiv betrachtet, konnte es bei diesen Usern auch zu einem Placebo Effekt gekommen sein. Ob tatsächlich CBD oder die psychische Wirkung den Unterschied gemacht haben, ist Teil von zahlreichen derzeit laufenden Studien. Hauptsache ist allerdings, dass die Nutzer von der Einnahme profitiert haben.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Dieser Satz ist vor allem bei hochdosierten pharmazeutischen Erzeugnissen immer wieder zu hören. Es ist nur richtig, genau diese Frage auch bei dem CBD Öl zu stellen und die Antwort darauf ist simpel und hilfreich:

Nebenwirkungen, den eventuell in Zusammenhang mit dem Öl auftreten können, sind keine Gefährdung für den biologisch hochempfindliche System des menschlichen Organismus. Sowohl zahlreiche Studien, als auch Ärzte, stufen das CBD Öl bezüglich der Nebenwirkungen als unbedenklich ein. Beobachtete Nebenwirkungen sind:

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Starke Müdigkeit
  • geringer Blutdruck

Diese Nebenwirkungen sind vor allem auf die Unverträglichkeit Einzelner auf den Wirkstoff zurückzuführen.

Um die eigene Gesundheit nicht fahrlässig zu gefährden, sollte bei zeitgleicher Einnahme anderer Medikamente, dringend Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden. Die Rücksprache ist aufgrund möglicher Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten vor der Einnahme unabdingbar. Unter die Kategorie Medikament fällt auch die gebräuchliche Schmerztablette, wo bereits einige Fälle von Wechselwirkung beobachtet wurden.

Da die Studien zu dem Wirkstoff CBD noch nicht umfangreich genug sind, um alle Risikogruppen vollständig geprüft zu haben, raten Experten schwangeren Frauen, aber auch noch Stillenden, von der Einnahme von CBD Öl ab. Hierbei ist die Art der Einnahme nicht von Relevanz. In diesem Fall raten wir zu Vorsicht, statt zu Nachsicht. Das strikte Abraten vom Konsum gilt auch für Kinder unter zwei Jahren.

Werde ich von CBD high oder süchtig?

Trotz dem Gewinn aus der Cannabispflanze muss hier nochmal betont werden, dass weder der Besitz noch der Konsum von CBD Öl illegal ist, da der Wirkstoff THC sich innerhalb der Toleranz bewegt. Mit einem legalen THC- Gehalt von unter 0,2% sind CBD- Produkte nicht in einem Wirkungsbereich, wo es zu psychoaktiven Wirkungen kommt und vor allem auch nicht zu körperlichen und mentalen Abhängigkeiten.

CBD Einnehmen

Wie nehme ich den Wirkstoff CBD zu mir?

Innerhalb des Artikels wurde immer wieder über CBD Öl geredet, da es aufgrund der Eigenschaften die beliebteste Form der Einnahme ist. Insbesondere die schnelle, nahezu unmittelbar Wirkungsweise sind hierbei oft das Argument. Diese Geschwindigkeit bei der Aufnahme entsteht durch das Träufeln der Tropfen unter die Zunge, wo die Schleimhäute als „Wirkstoffautobahn“ agieren und eine Wirkung nach 30 Minuten ermöglichen.

Alternativen zu der Einnahme von CBD als Öl sind:

  • Tees
  • Kapseln
  • E-Liquids (bitte nicht im Raum mit Schwangeren /Kleinkindern)
  • Cremes

Trotz der oralen Aufnahme werden Tee und Kapseln nicht über die Schleimhäute im Mund aufgenommen, sondern erst nach dem Verdauungsprozess über die Magenschleimhäute. Hierdurch verzögert sich der erwünschte Effekt um einen gewissen Zeitraum.

Für den stark aufstrebenden Bereich des Vapings, gibt es hier auch Möglichkeiten. Denn die Aufnahme von CBD kann auch in Form von sogenannten Liquids geschehen. Während der „Dampfer“-Pause kannst du auch etwas für deine Gesundheit tun.

Dosierung: Wie oft und in welcher Menge soll ich CBD einnehmen?

Bezüglich der Aufnahme stellt sich, neben der Form der Aufnahme, auch die Frage nach der Häufigkeit. Du kannst CBD

  • kontinuierlich
  • Kurweise oder
  • Akut einnehmen (hier ist das Öl mit der schnellen Wirkungsweise ideal)

Aufgrund der Verarbeitung von CBD ist keine konkrete Tages- oder Nachtzeit für den erwünschten Effekt relevant. Im Optimalfall passt du die Einnahme so an, dass es zu einer durchgehenden Wirkung kommt.

Folgende Faktoren solltest du bei der Dosierung beachten:

  • Körpergewicht
  • Persönliche Verträglichkeit
  • Produktreinheit und CBD Gehalt
  • Körpergröße

Mit dem Bewusstsein, dass CBD Öl nachweislich Wirkungen in verschiedenen Bereichen aufzeigen kann, sollte man dennoch keinen radikalen Kaltstart hinlegen. In einigen, wenige Fällen kommt es zu Nebenwirkungen, da der Körper den Wirkstoff anfangs nicht so aufnehmen kann oder will. Deshalb gilt hier: Schrittweise und bedarfsweise Steigerung! Ärzte empfehlen als ersten Richtwert drei Tropfen an drei Zeitpunkten des Tages.

CBD Erfahrungen und Studien

Erfahrungsberichte: Senkt CBD den Blutdruck nachweislich?

Natürlich kann man jetzt sagen, dass es viele Erfahrungsberichte gibt, wo es zu einer signifikanten Verbesserung des Blutdrucks kam und damit auch zu einer Verringerung der leidlichen Folgen.

Dennoch kann zum jetzigen Zeitpunkt, auch trotz Studien, aus wissenschaftlicher Perspektive noch keine 100- prozentige Kausalität zwischen dem Senken des Blutdrucks und der regelmäßigen Einnahme des CBD Öls bestätigt werden.

Schenkt man den Erfahrungsberichten glauben, ist das jedoch nur eine Frage der Zeit.

Oft gestellte Frage: Kann CBD den Blutdruck erhöhen?

Unsere Recherchen haben keine Studien und Berichte gefunden die belegen, dass CBD den Blutdruck erhöhen könnte. Wie erwähnt ist das Gegenteil der Fall. Der Wirkstoff hat eher eine blutdrucksenkende Wirkung.

Fazit

Die eierlegende Wollmilchsau, die sich jeder Mensch dieser Welt wünscht, ist auch mit dem CBD Öl nicht gefunden.

Doch der Wirkstoff hat zahlreichen Studien zufolge positive Wirkungen, ohne gravierende und schädigende Nebenwirkungen auf unseren Organismus. Ob eine von den vielen Wirkungen auch die Linderung des Blutdrucks ist, wird die Zeit zeigen denn: CBD ist aufgrund der tollen Erfahrungen, die überall im Internet zu finden sind, auf dem Radar vieler Ärzte und Heilpraktiker gekommen, die erst im letzten Schritt zu starken pharmazeutischen Erzeugnissen greifen wollen.

Insbesondere für die Linderung von Angst und Stress, die beiden stetig steigenden Faktoren für erhöhten Blutdruck, ist CBD Öl eine große Hilfe. Deshalb ist CBD Öl zumindest eine hilfreiche Ergänzung zu konventionellen Behandlungen und ein gesunder Baustein für einen nachhaltigen, gesunden und ausgeglichenen Lebensstil! Das schlimmste Szenario ist keine Wirkung, das beste ist ein verändertes und verlängertes Leben!

Hast Du schon Erfahrungen mit CBD Öl im Zusammenhang mit Bluthochdruck gemacht? Hat dir dieser Artikel Mut gemacht es mal zu probieren? Schreibe gerne einen Kommentar, einen Erfahrungsbericht und teile es mit denen, die vielleicht gerade Ihren Hoffnungsschimmer im Blutdruck brauchen!

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