CBD – Wie erfolgt die richtige Einnahme?

Verdampfen, schlucken oder doch auf die Haut schmieren? Welche Vor- und Nachteile haben die unterschiedlichen CBD-haltigen Produkte? Woher weißt du, welche Methode für dich am besten geeignet ist?

Wir stellen dir die verschiedenen Konsumformen vor und verraten dir, wie dein Körper das CBD am besten und schnellsten aufnehmen kann. Außerdem erklären wir dir, wie es mit der richtigen Dosierung klappt.

Wir sagen dir auch, in welchen Fällen du auf CBD verzichten solltest und wann es sogar richtig gefährlich werden kann.

von Franziska Schneider

CBD Öl Einnahme

Bist du dir noch nicht sicher ob CBD überhaupt etwas für dich ist, wirst du hier ebenfalls fündig. Wir haben nicht nur mögliche Anwendungsgebiete zusammengesucht, sondern auch einige Studien über die Wirksamkeit von CBD.

Wie man CBD Öl richtig einnimmt

Die gängigste Form der Einnahme von CBD ist sicherlich das Öl. Inzwischen gibt es ein extrem großes Angebot an CBD Ölen, mit unterschiedlichen CBD Anteilen.

Für gewöhnlich wird das CBD Öl unter die Zunge getropft und für 1-2 Minuten im Mund behalten. Die sublinguale Einnahme hat folgenden Grund:

Über die Schleimhäute kann das CBD viel direkter aufgenommen werden als beispielsweise über den Magen-Darm-Trakt. Deshalb werden die meisten CBD Öle im Pipettenfläschchen geliefert.

Die Pipette erleichtert die Dosierung, weil man sich so das Öl direkt in den Mundraum tropfen kann. Vorausgesetzt man steht vor einem Spiegel. Solltest du Schwierigkeiten bei der Dosierung haben, kannst du das Öl einfach auf einen kleinen Löffel tropfen.

Der Geschmack von CBD Öl kann für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig sein. Das liegt daran, dass als Trägeröl häufig Hanföl verwendet wird, welches recht bitter schmeckt.

Natürlich ist es auch möglich das Öl in Speisen und Getränke zu mischen. Diese Art der Einnahme ist aber weniger effektiv und es dauert deutlich länger bis eine Wirkung eintritt.

Falls du den Geschmack von Hanföl nicht magst oder dir die Dosierung zu umständlich ist, kannst auf eine der vielen Alternativen zurückgreifen.

Vorteile 🌝Nachteile ❗
schnelle AufnahmeGeschmack
lange WirkungsdauerHandhabung
große Auswahl

Welche anderen Möglichkeiten es gibt CBD Öl einzunehmen

Inzwischen gibt es CBD in den unterschiedlichsten Formen und Geschmacksrichtungen.

Die Einnahme als CBD Kapseln

Bei den CBD Kapseln wird das wertvolle Öl in einem Mantel aus Gelatine verpackt. Der große Vorteil ist, dass die Gelatine geschmacksneutral ist. Die Kapseln sind deshalb besonders bei Konsumenten beliebt, denen das Hanföl zu bitter ist.

Beliebt sind sie auch wegen der guten Dosierbarkeit. Beim Dosieren des Hanföls mittels Pipette landet schnell mal ein Tropfen zu viel im Mund, bei den Kapseln kann das nicht passieren. Außerdem enthält jede Kapsel die genau gleiche Menge an CBD.

Kapseln eignen sich auch gut, wenn du viel unterwegs bist. Im Gegensatz zu Ölen können sie nicht auslaufen. Außerdem geht die Einnahme schneller. Mit einem Schluck Wasser sind sie runtergespült und müssen nicht erst noch lange im Mund behalten werden.

Dafür dauert es dann aber auch länger bis eine Wirkung eintritt, da die Kapseln im Magen erst aufgelöst und dann verstoffwechselt werden müssen.

Bei den Kapseln ist außerdem zu beachten, dass nicht alle angebotenen Produkte vegetarisch sind, da einige Hersteller Gelatine vom Rind verwenden.

Vorteile 🌝Nachteile ❗
geschmacksneutrallangsame Wirkung
HandhabungHandhabung
genaue Dosierbarkeit
Die Einnahme als CBD Liquid

Die Einnahme als CBD Liquid

CBD Liquids sind mit CBD versetzte Flüssigkeiten, die zum Verdampfen geeignet sind. CBD Liquids enthalten die höchste Konzentration an CBD Öl und sind die effektivste Form des Konsums.

Denn beim Vapen gelangt das CBD über den Dampf in deine Lunge und über die Alveolen (deine Lungenbläschen) wandert es direkt in die Blutbahn.

Beliebt sind CBD Liquids also wegen ihrer direkten Wirkung aber auch wegen des Raucherlebnisses. Die Liquids werden außerdem in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeboten.

Wie mit allen Konsumformen sind auch die Liquids nicht für alle gleichermaßen geeignet. Manche Konsumenten empfinden den Dampf als unangenehm in Hals und Rachen. Für manche Menschen ist die Konzentration des CBD auch einfach zu hoch, wobei sich die Liquids auch gut Dosieren lassen.

Größter Nachteil: für das Verdampfen von Liquids benötigst du eine E-Zigarette oder Vaporizer, was zusätzliche Kosten bedeutet.

Vorteile 🌝Nachteile ❗
hohe Konzentrationzusätzliche Anschaffungskosten
unmittelbare WirkungEffekt evtl. zu stark
unterschiedliche GeschmacksrichtungenDampf kann kratzen

Die Einnahme als CBD Kristalle

CBD in kristalliner Form ist die am höchsten dosierte und reinste Form von CBD. Einige Hersteller bieten CBD Kristalle mit einem Reinheitsgrad von 99% an.

Besonders erfreulich: die Kristalle sind geschmacks- und geruchslos. In ihrer hochkonzentrierten Form, bieten sich die Kristalle daher auch an, eigene CBD haltige Produkte herzustellen, wie bspw. Öle, Getränke oder Speisen.

Als Alternative zur oralen Einnahme kann man die Kristalle auch verdampfen oder rauchen. Aber beachte bitte, dass auf diese Weise die Wirkung deutlich schneller und stärker Eintritt (siehe CBD Liquids).

Generell ist beim Konsum der Kristalle immer im Hinterkopf zu behalten, dass die Konzentration extrem hoch ist. Daher empfehlen wir dir auch eine Feinwaage zu verwenden, um Schwierigkeiten bei der Dosierung zu vermeiden.

Vorteile 🌝Nachteile ❗
sehr hohe Konzentrationbenötigt Feinwaage für die Dosierung
extrem rein
geschmacksneutral

Die Einnahme von CBD durch Salben oder Cremes

Bei dieser milden Form der Einnahme kann man nicht viel falsch machen. Man trägt die mit CBD angereicherten Salben oder Cremes einfach auf die Haut auf. Das CBD wird über die Haut absorbiert und gelangt so in den Körper.

CBD-haltige Cremes können bei Muskelkater oder Juckreiz für Linderung sorgen. 1)Ständer S et al., Topical cannabinoid agonists: An effective new possibility for treating chronic pruritus. 2006, Hautarzt

Der große Vorteil ist, dass die Salben und Cremes direkt an der betroffenen Stelle aufgetragen werden können. So muss das CBD nicht erst verstoffwechselt und durch den Körper transportiert werden.

Vorteile 🌝Nachteile ❗
kann lokal angewendet werdenschwache Wirkung
milder Effekt auf den Körper
Die Einnahme von CBD als Paste

Die Einnahme von CBD als Paste

CBD-haltige Paste wird ganz ähnlich verwendet wie CBD-haltiges Öl. Die Paste wird ebenfalls oral eingenommen und am besten unter die Zunge gelegt. Nach 1-2 Minuten schluckt man sie herunter.

Für die optimale Wirkung empfiehlt es sich bis ca. 15 Minuten nach der Einnahme nichts zu trinken. Auf diese Weise haben die Schleimhäute mehr Zeit das CBD aufzunehmen. Die gleiche Empfehlung gilt auch für CBD-haltiges Öl.

Da die Paste wesentlich zäher und dicker als das Öl ist, kann die Dosierung etwas schwerer fallen. Ansonsten ähnelt die Paste sehr dem Öl. Auch sie kann in Speisen und Getränke gemischt werden, verliert dadurch aber an Wirksamkeit.

Vorteile 🌝Nachteile ❗
schnelle Wirkungbitterer Geschmack
lange Wirkdauer

Gibt es noch weitere Möglichkeiten CBD einzunehmen?

Wie du gesehen hast, gibt es sehr viele unterschiedliche Wege CBD zu konsumieren. Dabei sind die Einnahmeformen die wir dir vorgestellt haben nur die geläufigsten. Es gibt noch viel mehr CBD-haltige Produkte.

Nasenspray, Kaugummi, Tropfen, Pulver, Pflaster, Spray und Tee – um nur einige zu nennen. Auf unserer Website haben wir dir eine Übersicht zusammengestellte in der du viele weitere Produkte finden kannst.

Die richtige Dosierung: Wie viel CBD soll ich einnehmen?

Die optimale Dosis hängt von vielen Faktoren ab:

  • deinem Körpergewicht
  • der Wirkung die zu erzielen möchtest
  • deiner Körperchemie oder Stoffwechsel
  • der Konzentration an CBD (pro Kapsel, Tropfen oder Einnahmeform)

Es gibt noch weitere Faktoren die eine wichtige Rolle bei der optimalen Dosierung spielen. So kann CBD die Wirksamkeit von Medikamenten beeinflussen. Daher empfehlen wir dir vor der Einnahme von CBD mit deinem Arzt zu sprechen. Er kann dich auch über mögliche Nebenwirkungen aufklären.

Spricht dein Arzt keine anderweitige Empfehlung aus, raten wir dir, dich langsam an die optimal Dosis heranzutasten.

Hast du noch weitere Fragen, dann schau doch in unseren Artikel über die richtige Dosierung hinein. Dort findest du alle Informationen die du brauchst.

Wie lange und häufig sollte ich CBD einnehmen?

Wie lange du CBD einnehmen sollst, hängt ganz davon ab welche Wirkung du damit erzielen möchtest. Zur Linderung von gelegentlich auftretenden Beschwerden kann es reichen, wenn du das CBD nur bedarfsweise verwendest. In anderen Fällen empfiehlt sich eine kurweise oder dauerhafte Einnahme.

Kann ich CBD auch dauerhaft einnehmen?

Es gibt wenig, was gegen eine dauerhafte Einnahme von CBD spricht. Für viele Konsumenten gehört CBD als Nahrungsergänzungsmittel zur täglichen Ernährung. Aus gutem Grund:

  • Die in den meisten Ölen enthaltenen Terpene wirken antientzündlich2)Ruth Gallily et al., The Anti-Inflammatory Properties of Terpenoids from Cannabis. 2018, Cannabis Cannabinoid Res und auch die Cannabinoide wirken entzündungshemmend.
  • Letzteres konnte bislang allerdings nur für körpereigene Cannabinoide nachgewiesen werden.3)Universitätsklinikum Bonn Körpereigene Cannabinoide wirken entzündungshemmend, 11.06.2007

Bislang gibt es nur eine Studie die gegen eine dauerhafte Einnahme von CBD spricht. In dieser Studie gab man Ratten 14 Tage lang CBD. Im vergleich zum Studienbeginn stellte man eine angstfördernde Wirkung fest.

In welchem Maße man diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen kann ist fraglich. Zumal es Humanstudien gibt, die dafür sprechen, dass CBD bei Angststörungen helfen kann.4)Shannon S, Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, 2019, Perm J

Um auf Nummer sicher zu gehen solltest du bei täglich auftretenden Angstattacken besser auf CBD verzichten. Bei gelegentlichen Angststörungen könnte dir CBD jedoch eine Linderung verschaffen.

Was spricht für eine kurweise Einnahme von CBD

Was spricht für eine kurweise Einnahme von CBD?

Kurweise Einnahme bedeutet, dass CBD nur für einen begrenzten Zeitraum eingenommen wird. Dies empfiehlt sich beispielsweise bei vorübergehenden Beschwerden oder wenn dein Alltag gerade besonders stressig ist.

Leidest du unter Schlafstörungen, weil gerade eine Dead-Line immer näher rückt, kann dir CBD dabei helfen, leichter in den Schlaf zu finden (siehe Studie zu Angststörungen).

Die schmerzlindernden Eigenschaften von CBD können auch phasenweise genutzt werden. Beispielsweise in Form von Cremes oder Salben, wenn dich gerade ein Muskelkater oder eine Muskelverspannung plagt.

Akute Fälle – ist die bedarfsweise Einnahme geeignet?

Du kannst das CBD auch nur dann einnehmen wenn akuter Bedarf besteht. Beispielsweise wenn du Schmerzen hast oder aufgeregt bist.

Mit der bedarfsweisen Einnahme verhälten es sich ähnlich wie mit der kurweisen Einnahme, lediglich der Einnahmezeitraum ist kürzer. Du kannst damit also ein Problem behandeln, welches dich jetzt im Moment beschäftigt.

So gibt es Berichte von Migränepatienten, die das CBD nur bei bevorstehenden Schüben einnehmen.

Wie schnell wirkt CBD?

Wie schnell das CBD bei dir wirkt hängt von vielen Variablen ab. Zunächst einmal ist jeder Körper anders. Manche Menschen haben einen sehr schnellen Stoffwechsel, bei anderen dauert es länger bis ein Stoff aufgenommen und im Körper verteilt wurde.

Noch entscheidender darüber wie schnell CBD wirkt ist aber die Einnahmeform. Je nachdem ob du das CBD isst, verdampfst oder dir unter die Zunge träufelst, dauert es unterschiedlich lange bis eine Wirkung eintritt.

Die Wirkungsdauer bei der oralen Einnahme

Mit oralen Einnahme meinen wir das Träufeln von CBD unter die Zunge. Man spricht daher auch von der sublingualen Einnahme (sub = unter; lingua = Zunge).

Über die Schleimhäute gelangt das CBD innerhalb von 5 bis 20 Minuten in den Blutkreislauf. Das Maximum oder peak level wird aber häufig erst nach Stunden erreicht. Das liegt daran, dass ein Teil des Cannabidiols, nach dem Schlucken, über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird.

Die Wirkungsdauer beim Verdampfen

Von allen Arten das CBD einzunehmen, ist da Verdampfen die Methode, die am schnellsten wirkt. Mit dem Dampf gelangt das CBD in deine Lunge und deine Lungenbläschen. Vom Blutkreislauf trennt das CBD dann nur noch eine durchlässige Membran, die ebenfalls schnell passiert ist.

Innerhalb von 3 Minuten erreicht das CBD seinen peak level. Du spürst also sehr schnell eine Wirkung. Da das peak level bereits nach wenigen Minuten erreicht ist, lässt ab da die Konzentration langsam wieder nach.

Die Wirkung tritt also schneller ein als bei der oralen Einnahme, hält aber auch nicht so lange an.

CBD zum Essen – die Wirkungsdauer von Kapseln und Co.

Bei sogenannten edibles – CBD in essbarer Form (Gummibären, Kapseln oder Kristalle) – kann es zwischen 1 und 6 Stunden dauern bis der CBD Gehalt in deinem Blut das Maximum erreicht.

Edibles sind also die am langsamsten wirkende Einnahmeform. Das liegt daran, dass das CBD erst einmal verdaut werden muss, bevor der Körper es aufnehmen kann. Erst dann kann das CBD über Magen und Darm in den Blutkreislauf gelangen.

Für akute Fälle ist diese Einnahmeform daher nicht geeignet. Edibles eignen sich also für die längerfristige Einnahme. Am besten verwendest du Kapseln und Co., wenn du auf die positiven Langzeiteffekte des Cannabidiols abzielst.

Da Essen die Bioverfügbarkeit des Cannabidiols erhöhen kann, empfehlen wir dir edibles am besten zusammen mit etwas Nahrung einzunehmen.

Der richtige Zeitpunkt für die Einnahme von CBD – wann und wie oft?

Der richtige Zeitpunkt für die Einnahme hängt von persönlichen Faktoren ab. Putscht dich das CBD auf oder beruhigt es dich? Entsprechend macht die Einnahme morgens oder abends mehr Sinn.

Ein anderer Faktor ist die Einnahmeform. Wie du bereits gelernt hast dauert es je nach Art der Einnahme unterschiedlich lange, bis eine Wirkung eintritt. Möchtest du das CBD verwenden um leichter einzuschlafen, schluckst du deine CBD Kapseln besser nicht erst kurz vor dem Zubettgehen.

Generell lässt sich wohl sagen, dass edibles gleich morgens oder im Verlauf des Tages eingenommen werden sollten, wohingegen Liquids (verdampfen) und Öle (sublingual) zur jeder Tageszeit eingenommen werden können – ganz nach persönlicher Präferenz.

Einnahme von CBD

Wer und wann sollte auf die Einnahme von CBD verzichten?

Auch wenn WHO Cannabidiol als unbedenklich eingestuft hat 5)WHO stuft CBD als unbedenklich ein, gibt es einige Fällen in denen von der Einnahme von CBD abzuraten ist. Menschen mit einer Lebererkrankung oder kardiovaskulären Problemen sollten beispielsweise kein CBD einnehmen.

An dieser Stelle wollen wir dich nochmal darauf hinweisen, dass es in jedem Fall ratsam ist, mit deinem Arzt zu sprechen, bevor du CBD zu ersten Mal einnimmst.

Während der Schwangerschaft besser auf CBD verzichten

Während der Schwangerschaft sollte kein CBD eingenommen werden. CBD kann die funktionsweise der Plazenta beeinflussen. Wird die Plazenta in ihrer Funktion beeinträchtigt, könnte dies zu Problemen während der Schwangerschaft führen.

Außerdem besteht immer ein gewisses (wenn auch geringes) Risiko, dass CBD-haltige Produkte verunreinigt sind. Giftstoffe könnten über die Nabelschnur (oder später über die Muttermilch) in den Organismus des Babys geraten und Schäden anrichten.

Sind Wechselwirkungen von CBD mit Medikamenten zu befürchten?

Es ist bekannt, dass es bei der Einnahme von CBD und Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen kann. So kann CBD die Wirksamkeit von Medikamenten verändern oder verstärken.

Nimmst du Medikamente ein, die eine Warnung vor Grapefruit enthalten, solltest auf keinen Fall CBD einnehmen ohne vorher mit deinem Arzt gesprochen zu haben.

Medikamente die häufig entsprechende Warnung enthalten, werden bei folgenden Symptomen, Beschwerden und Krankheiten verschrieben:

  • erhöhtes Cholesterin
  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Antibiotika und antimikrobielle Mittel
  • Antidepressiva und andere Stimmungsaufheller
  • bestimmte Blutverdünner
  • Schmerzmedikamente

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sprich bitte mit deinem Arzt bevor du CBD zusammen mit Medikamente einnimmst.

Bei welchen Beschwerden man CBD einnimmt

Dem CBD wird eine ganze Reihe verschiedener Eigenschaften nachgesagt. An dieser Stelle wollen nur beispielhaft einige von ihnen nennen:

  • schmerzlindernd
  • entkrampfend
  • anti-psychotisch
  • anti-epileptisch
  • antibakteriell
  • schützt die Nerven
  • hemmt Übelkeit

Abgeleitet von diesen Wirkungsweisen wird CBD bei unterschiedlichen Krankheiten und Symptome eingesetzt. Beispielsweise bei Kopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen und chronischem Stress, Übelkeit, Bluthochdruck, Krampfzustände, Depressionen, Rheuma, Parkinson und viele mehr.

Beachte bitte, dass die Studienlage noch immer sehr dünn ist. Manche der Effekte und Wirkungsweisen des Cannabidiols konnten bislang nur in Tierstudien oder im Reagenzglas nachgewiesen werden.

Interessierst du dich für die Anwendungsgebiete von CBD kannst du auch auf unserer Übersichtsseite vorbeischauen. Dort haben wir alles zusammengefasst, was es über die Wirkung von CBD zu wissen gibt.

Macht CBD abhängig?

Ob CBD abhängig macht, ist noch immer einer Frage die viele Konsumenten beschäftigt. Wir können dich beruhigen:

CBD verursacht keine körperliche Abhängigkeit. Außerdem ist bei den legal erhältlichen CBD Produkten der psychoaktive Anteil (THC) verschwindend gering. Du kannst davon also nicht “high” werden und brauchst auch keine Angst vor einer psychischen Abhängigkeit zu haben.

Fazit

Du weißt jetzt wie man CBD Öl richtig einnimmt. Verdampfen, essen, auf die Haut schmieren, unter die Zunge tropfen – probier’ einfach aus, was für dich am besten funktioniert!

Lass uns wissen für welche Methode Du dich entschieden hast und schreibe uns einen Kommentar! Vielleicht kann der ein oder andere Nutzer von deinen Erfahrungen profitieren.

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