Welche Wirkung kann ich mir von CBD (Cannabidiol) erwarten?

Der Cannabiswirkstoff CBD erlebt aktuell einen Boom! Viele Anwender berichten von tollen gesundheitlichen Verbesserungen, die sie der Einnahme dieses Mittels zuschreiben. Heute wollen wir dich mit Cannabidiol vertraut machen und dir vorstellen, was CBD eigentlich ist und welche Wirkungen von Forschungsseite schon bestätigt wurden.

von Franziska Schneider

CBD Wirkung

Dabei ist dir sicher schon eine andere Cannabinoidverbindung geläufig: Das THC. Doch im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol hat CBD keine berauschende Wirkung sondern wirkt auf anderen Ebenen. Diese beiden Wirkstoffe sind nur 2 von über 100, die die Cannabispflanze enthält, die Erforschung der Substanzen dieser Heilpflanze hat gerade erst begonnen.

Ein weiterer Unterschied von CBD zu THC ist, dass Cannabidiol legal erhältlich ist! Möchtest du gerne wissen, was CBD alles an Effekten mit sich bringt? Dann lies weiter!

Ist CBD ebenfalls bewusstseinsverändernd?

CBD als auch THC gehören wie gesagt zu den Cannabinoiden. In der biochemischen Forschung wurde die Wirkstoffgruppe der Cannabinoide erst ziemlich spät entdeckt und ist erst ungefähr seit den 70ern Bestandteil der Forschung. Generell kann man also sagen, dass die Wissenschaft hier noch ziemlich hinterher hängt.

Aufgrund der Tatsache, dass in mehreren Nationen Cannabis legalisiert wurde, wird diese Stoffgruppe nun eingehend erforscht. Meben CBD und THC sind auch die Terpene ein heißes Thema in den Laboren.

THC ist dabei das Cannabidiol der Hanfpflanze, die das „High“ auslöst. Du fragst dich sicher, ob dir das auch bei der Einnahme von CBD passieren wird – dem ist aber nicht so! Cannabidiol ruft keine berauschende Wirkung hervor, weil CBD nicht nach denselben Mechanismen funktioniert wie sein „berüchtigter“ Bruder Tetrahydrocannabinol.

Wie interagiert CBD mit dem Endocannabinoid-System?

Wenn man sich den Aufbau von Cannabidiol ansieht, können wir eine völlig andere Struktur erkennen wie beim THC. Deswegen wirkt CBD nicht berauschend und hat auch keinen Einfluss auf unsere Dopaminausschüttung. Nur THC wirkt auf das Belohnungszentrum.

Demgegenüber beeinflusst CBD vor allem unser körpereigenes Endocannabinoid-System. Dieses System ist ein Regulierungsmechanismus, der dafür sorgt, dass wir uns physiologisch und auch psychisch in einem ausgeglichenem Zustand befinden.

Auf Nanoebene wirken die Botenstoffe unseres Endocannabinoid-Systems nämlich dahingehend, dass sie Neuronen nach einer starken Erregung wieder herunterfahren. Das bedeutet, dass dieser Mechanismus im Größeren für unsere Angst- und Schmerzsituation verantwortlich ist. Auch unsere Schlafqualität und unsere Immunreaktion wird von diesem System maßgeblich beeinflusst – was für seine enorme Wichtigkeit spricht!

Unser Körper stellt nun selbst Cannabinoide her, um diesen Regelkreis harmonisch auszubalancieren: Die Anandamide. Wenn diese Botenstoff aber in einer zu geringen Menge produziert werden, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Hier kommt nun das Cannabidiol ins Spiel!

Diese Substanzgruppe ist nämlich in der Lage, auf die gleichen Rezeptoren zu wirken wie die Anandamide, nicht nur direkt sondern auch indirekt durch weitere Zwischenstoffe. Wenn also dein Endocannabinoid-Haushalt durcheinander geraten ist, kann dir CBD durch einen Ausgleich dieses Systems zu einer verbesserten Gesundheit verhelfen!

CBD Einnehmen

Auf welche Arten kann ich CBD zu mir nehmen & wie wirken sie?

Du kannst dir aber natürlich CBD nicht nur in Form von Öl einverleiben, sondern dir stehen noch viele andere Möglichkeiten der Einnahme offen. Einige der wichtigsten Varianten siehst du hier:

  • CBD Öl: Diese Variante der Einnahme ist mittlerweile die beliebteste Darreichungsform. Sie wirkt binnen weniger Minuten und kann sowohl über die Mundschleimhäute als auch über den Magen in den Blutkreislauf gelangen. Die Dauer der Wirkung kann bis zu 2 Stunden dauern.
  • Nasen- oder Mundspray: Neben dem CBD Öl sind die Nasen- und Mundsprays eine der besten Produkte, um eine schnelle Wirkung zu erzielen. Wie auch beim Öl dringt der Wirkstoff über Schleimhäute in den Körper und kann dort die gewünschte Wirkung entfalten.
  • Salben und Cremes: Bei diese Art der Anwendung braucht CBD am längsten, um zu wirken. Hier trägst du den Wirkstoff direkt auf die Haut auf. Besonders bei Entzündungen oder Akne kann dies die beste Art sein, um sich Linderung zu verschaffen. Die Zeit bis zur Wirkung beträgt 1 bis 2 Stunden, hängt aber auch von der Art der Salbe ab. Zieht diese schnell in die Haut ein, kann die Wirkung auch bereits binnen 30 Minuten eintreten.
  • CBD-Kristalle: CBD Kristalle sind die reinste Darreichungsform. Die Konzentration kann bis zu 98 Prozent aufweisen. Je nach Einnahmeform (oral oder rauchend) schwankt auch die Zeit bis der Wirkstoff in den Blutkreislauf gelangt. Dieses Produkt ist eher für Fortgeschrittenen geeignet.
  • E-Liquids: Neben dem Öl sind e-Liquids jene Einnahmeform, die sehr schnell wirkt. Über Lungen sowie Mundschleimhäute gelangt CBD sehr schnell in den Körper. Nachteil dieser Variante ist, dass Langzeitfolgen von e-Zigaretten noch nicht ausreichend bekannt sind und so positive Effekten von CBD mit negativen aufgehoben werden könnten.

Ist die Konzentration des CBDs in den Produkten entscheidend?

Wie Du bereits sicher weißt, gibt es das beliebteste CBD-Produkt, das ÖL, in verschiedenen Konzentrationen. Beispielsweise haben die meisten Anbieter CBD-Öl mit 5 oder 10% Konzentration an Cannabidiol im Angebot. Auf was es aber ankommt, ist die Dosis deiner Einnahmemenge.

Wenn wir ein Beispiel mit 5 Tropfen nehmen, verhält es sich so, dass 5 Tropfen eines 10%igen Öls 10 Tropfen eines 5%igen Öls entsprechen. Du kannst also deine Dosierung zwischen den Produkten herunter- oder auch hochrechnen, ganz einfach.

Wieviel Du dann letztendlich von dem Öl zu dir nimmst, liegt bei dir. Bei leichteren Schmerzen und Beschwerden reichen vielleicht ein paar Tropfen eines niedrig dosierten Präparates, bei größeren Problemen kannst du die gleiche Tropfenzahl mit einem höher dosierten Produkt anwenden – oder, du nimmst eine größere Menge des Öls mit der gleichen Konzentration.

Da Cannabidiol ein medizinisch wirksamer Stoff ist, solltest du die Dosis aber erst erhöhen, wenn du das CBD-Öl auch gut vertragen hast. Sicher ist sicher!

Wann tritt die Wirkung von Cannabidiol ein?

Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, wie schnell denn Cannabidiol seine Wirkung entfaltet. Dieser Aspekt ist vor allem für diejenigen wichtig, die CBD punktuell und in spezifischen Situationen einsetzen möchten.

Dabei verhält es sich so, dass die Wirkung umso schneller eintritt, je rascher der Wirkstoff vom Körper aufgenommen werden kann. Nach diesem Kriterium solltest Du dann entscheiden, welche Einnahmeform für deine Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Die zügigste Resorption des Wirkstoffes findet durch die Lungenflügel statt, über diesen Weg wird das CBD ohne Hindernisse fast augenblicklich in die Blutbahn befördert. Das bedeutet, dass du für dieses Ergebnis das Cannabidiol entweder Rauchen oder per Verdampfungsgerät inhalieren musst. Auch per Vaporizer steht dir die Wirkung deines CBDs praktisch sofort zur Verfügung.

Die Aufnahme von Cannabidiol über die Schleimhaut von Mund oder Nase ist die zweitschnellste Variante. Dafür kannst Du dich eines Sprays bedienen oder dir einfach ein Paar Tropfen CBD-Öl unter die Zunge Träufeln – diese Variante wird auch als „sublingual“ bezeichnet. Hierbei tritt nach ungefähr 15 Minuten der gewünschte Effekt ein.

Kommen wir nun zur oralen Aufnahme über den Mundraum: Du kannst CBD auch schlucken, direkt oder in Lebensmitteln beziehungsweise Getränke eingemischt. Durch den langwierigen Verdauungsprozess kann es aber von 30 Minuten bis zu mehreren Stunden dauern, bis die maximale Konzentration des CBDs die Blutbahn erreicht.

Eine weitere orale Einnahmeform wären CBD-Kapseln, wobei sich hier die Materialien der Schutzhülle je nach Hersteller unterscheiden können.

Vergleichbar lang kann es dauern, wenn Du CBD lokal als Salbe oder Lotion aufträgst. Bis hier das gelöste Cannabidiol wirkt, kann es bis zu einer ganzen Stunde dauern. Der Vorteil ist bei dieser Form aber, dass man Hautprobleme in den Griff kriegt, die mit anderen Einnahmeformen vielleicht gar nicht behandelbar sind.

CBD Erfahrungen und Studien

Was sind die genauen Wirkungen von CBD und was sagt die Wissenschaft?

Die Forschungslage zum Thema Cannabidiol stellt sich leider aktuell so dar, dass die meisten Erkenntnisse aus Tierversuchen oder Zellprobenstudien sind. Studien mit Menschen sind zwar auch einige verfügbar, aber diese halten sich bei den Teilnehmerzahlen oft sehr in Grenzen. Bei den meisten Studien wird am Schluss erwähnt, dass noch deutlich mehr Forschung nötig sei, um die Aussagen fundiert untermauern zu können.

Wir haben für euch recherchiert und stellen euch einige Anwendungsgebiete von CBD vor, bei denen auch die Studienlage einigermaßen belastbar ist:

CBD senkt den Blutdruck und die Herzinfarktwahrscheinlichkeit

Im kardiovaskulären Bereich wissen wir schon seit Langem, dass ein chronisch erhöhter Blutdruck die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes erhöht. Nun gibt es auch Studien, die belegen, dass die Einnahme von Cannabidiol diesen Risikofaktor zu reduzieren vermag.

In einer Veröffentlichung von 2017 beispielsweise ließ das Forscherteam um Dr. Jadoon 1)Jadoon KA, Ta und Sullivan. A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. 2017, JCI Insight  ein knappes Dutzend Männern CBD verabreichen. Nach Gabe des Mittels, beziehungsweise eines Placebos, wurde dann ein Stresstest durchgeführt, der zu heftigen Ausschlägen des Blutdrucks führte.

Anschließend wurden die Werte der Gruppe die CBD erhalten hatten mit den Werten der Placebogruppe verglichen – und siehe da: Die Cannabidiol-Gruppe wies einen durchweg niedrigeren Blutdruck auf! Diese Auswirkung könnte darauf hindeuten, dass Menschen die längerfristig CBD konsumieren, ihr Risiko für Herzinfarkte verringern können.

CBD wirkt neuronaler Degeneration entgegen

Im Teilbereich der neurologischen Krankheiten wurde CBD schon eingehend erforscht. Viele Mittels sind in der ersten Welle der Cannabidiol-Produkte auf den Markt gebracht worden, die beispielsweise Epilepsie oder Multiple Sklerose behandeln sollten. Auch die Reduktion von Muskelspasmen und von neuronal bedingten Anfällen wird der positiven Wirkung von CBD zugeschrieben.

Auch hier können wir eine Studie anbringen, die diese Erfahrungswerte wissenschaftlich belegt:

Dr. Cheng veröffentliche 2014 eine Studie mit Mäusen 2)Cheng D et al.: Long-term cannabidiol treatment prevents the development of social recognition memory deficits in Alzheimer’s disease transgenic mice. 2014, J Alzheimers Dis , in welcher die an Alzheimer erkrankten Tiere mit CBD behandelt wurden. Nach mehreren Wochen des Experiment stellte sich klar heraus, dass die Nervenkrankheit bei den Mäusen mit Cannabidiol bei Weitem nicht mit der Intensität zuschlug, wie das bei den Kontrolltieren war:

Die CBD-Gruppe war auch in fortgeschrittenem Stadium der Krankheit immer noch fähig, ihre Gefährten zu erkennen und sozial zu funktionieren. Ein Forschungserfolg, der nun auch bei Menschen in größerem Ausmaße analysiert werden sollte!

CBD Angst

Angststörungen und Depressionen sprechen auf die Behandlung mit CBD an

Menschen die unter Angststörungen oder Depressionen leiden, gibt es immer häufiger. Normalerweise werden diese Patienten heutzutage mit schweren Psychopharmaka behandelt. Diese chronische Medikamentengabe führt nicht nur sehr häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen, sondern oftmals auch zu einer Abhängigkeit, psychisch wie körperlich.

CBD dagegen ist ein Mittel auf pflanzlicher Basis und weist diese enorm unangenehmen Begleiterscheinungen nicht auf, weswegen die Wissenschaft sich diesen Wirkstoff ganz genau angesehen hat: Kann CBD wirklich Depressionen und Ängste kurieren?

Hierfür haben wir uns eine brandaktuelle Studie aus diesem Jahr, 2019 3)Shannon S, Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, Perm J., 2019., für euch angesehen: 72 Erwachsene mit Angststörungen wurden untersucht, ob eine Gabe mit Cannabidiol dere Angststörungen lindern könne. Das erstaunliche Ergebnis war, dass bereits nach wenigen Wochen knapp 80% der Studienteilnehmer von deutlich reduzierten Angstwerten berichteten.

Doch nicht nur das: Ein grandioser Nebeneffekt von Cannabidiol in dieser Gruppe war auch noch, dass sich bei ca. 70% der Probanden die Qualität ihres Schlafes ebenfalls verbesserte hatte – ein tolles Ergebnis. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Anzahl der Teilnehmer sich eher im oberen Bereich bewegte. Bei über 70 Teilnehmern lassen sich nämlich schon deutlich klarere Tendenzen erkennen, als bei einigen wenigen Studienobjekten.

CBD in der Schmerztherapie

Im Bereich der Schmerztherapie können wir sogar eine Meta-Analyse anführen. Eine Meta-Analyse besteht aus der Auswertung mehrerer Studien und 2018 konnten bereits 18 verschiedene Schmerzstudien untersucht werden. Das Ergebnis der Meta-Analyse von Dr. Darkovska-Serafimovska war4)Darkovska-Serafimovska M et al. Pharmacotherapeutic considerations for use of cannabinoids to relieve pain in patients with malignant diseases. 2018, J Pain Res, dass bei 15 dieser 18 Studien eine signifikante Verbesserung der Schmerzsituation des Patienten erreicht werden konnte!

Dabei wurden Schmerzen von verschiedenen Krankheiten mit einbezogen, unter anderem auch Rückenschmerzen oder Migräne. Dieses Ergebnis lässt darauf schließen, dass CBD im Kampf gegen den Schmerz ein tolles Hilfsmittel aus der Natur sein kann – dem Endocannabinoid-System sei dank!

Was kann sonst noch mit CBD behandelt werden?

Abschließend haben wir für dich noch eine Liste zusammengestellt, bei welchen Krankheiten und Beschwerden CBD sonst noch erfolgreich eingesetzt werden kann. Dabei wurden Erfahrungsberichte aber auch Forschungsergebnisse mit berücksichtigt:

  • Beruhigung einer intensiven Entzündungssitation
  • Asthma
  • Autoimmunkrankheiten und Allergien
  • Cannabidiol als Mittel gegen Übergewicht
  • Hilfreich bei Chemotherapie-Nebenwirkungen
  • Schlafprobleme
  • Suchtentwöhnung, z.B. Nikotin
  • Überbelastung, Stress, Nervosität
  • Beugt Diabetes vor
  • Beugt Hauterkrankungen und Akne vor

Sollte bestimmte Personen CBD nicht verwenden?

Laut Expertenmeinung kann der Gebrauch von Cannabidiol nicht allen Personengruppen uneingeschränkt empfohlen werden. Das liegt daran, dass es noch nicht genügend Langzeitstudien gibt, die die Sicherheit garantieren können. Diese Menschen sollten besser CBD momentan nicht in Betracht ziehen:

Kein CBD an Kleinkinder

Da Kinder noch im Wachstum sind, vor allem was das Gehirn betrifft, sollten sie keine CBD-Produkte einnehmen. Die Studienlage ist hier noch nicht ausreichend genug, wobei es aber bislang keine negativen Folgen zu berichten gibt.

CBD sollte nicht von Schwangeren verwendet werden

Vergleichbar mit dem Abraten bei Kindern unter 2 Jahren sollten auch Schwangere Cannabidiol vorerst nicht benutzen. An dieser Stelle kann von Seite der Experten ebenfalls nicht klar gesagt werden, dass CBD kein Risiko darstellt, da die Studien fehlen. Auch Frauen, die planen schwanger zu werden sollten hier Acht geben, genauso wie Frauen, die sich in der Stillzeit befinden!

CBD Öl Tiere

Kann ich meinen Haustieren auch CBD geben?

Ja, du kannst CBD auch an Katze oder Hund weitergeben! Da die Wissenschaft im Normalfall neue Medikamente zuerst an Tieren testet, ist dieser Punkt schon ziemlich gut gesichert.

Es ist auch so, dass viele Haustierbesitzer von tollen Auswirkungen des Wirkstoffs zu berichten wissen. Es wird von Linderung von Schmerzen erzählt und von einem allgemein ruhigerem Verhalten.

Für diesen Zweck kannst du CBD-Öle, Kapseln oder auch andere Produkte einsetzen. Auch spezielle Produkte für Vierbeiner lassen sich mittlerweile finden!

Muss ich bei CBD mit Nebenwirkungen rechnen?

Cannabidiol wird normalerweise extrem gut vertragen, die Nebenwirkungen halten sich also sehr in Grenzen. Trotzdem kann es vorkommen, dass beim ein oder anderen unerwünschte Nebeneffekte auftreten.

Unter anderem folgende Beschwerden können auftreten:

  • Verlust des Appetits
  • Ein zu niedriger Blutdruck
  • Trockenes Mundgefühl
  • Müdigkeit
  • Schwindel
  • Verdauungsprobleme

Wenn du Nebenwirkungen bekommst, die dir unangenehm sind, empfiehlt es sich die Menge deines Cannabidiols nach unten zu fahren!

Wo finde ich Produkte, die Cannabidiol enthalten?

Der Onlinemarkt hat ein riesiges Angebot an Produkte, bei denen Du dich entscheiden kannst: Welches Mittel mit CBD entspricht deinen Qualitäts-, Einnahme- und Dosierungsplanungen – Du hast die Qual der Wahl!

Wir empfehlen dir, dass Du dir direkt die Seite des Herstellers anschaust. Dort kannst du am besten beurteilen, ob die Produkte deinen Vorstellungen entsprechen und ob das Ganze auch erschwinglich für deinen Geldbeutel ist

Bezüglich der verschiedenen Einnahmeformen und CBD-Kategorien haben wir dir hier eine kleine Tabelle mit den wichtigsten Produkten zusammengestellt:

Fazit

Wie die Benutzererfahrungen und auch die Forschung der letzten Jahre zeigt, kann CBD bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich sein.

Dabei scheint die Wirkung dieses Stoffes vor allem über den Mechanismus des menschlichen Endocannabinoid-Systems zu gehen. Als hilfreicher Botenstoff hilft es dadurch dem Körper dabei, die psychische und physiologische Situation in Harmonie zu halten – was sich auf molekularer Ebene als nervenberuhigend ausdrückt. Die Folge ist, dass CBD auf vielfachen Wegen unsere Gesundheit zu verbessern vermag

Auch wenn die Forschung im Bereich Cannabidiol noch nicht abschließend ist und noch viele weitere und vor allem größere Studien nötig sind, sind die Ergebnisse der letzten Jahre äußerst vielversprechend. Wir dürfen gespannt in die Zukunft blicken, welche Wirkungseffekte CBD noch entfalten kann, wenn es um unsere Gesundheit geht!

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